Urbanbike
Urban-E-Bikes sind schlanke, sportlich geschnittene E-Bikes für die Stadt. Akku und Motor sitzen unauffällig im Rahmen, die Sitzposition ist etwas gestreckter als beim klassischen City-E-Bike, und viele Modelle sind leichter. Bei uns findest du Urban-E-Bikes von Scott, Hepha und Cannondale, zum Beispiel das Scott Passage 10 Belt mit Riemenantrieb.
SCOTT Passage 30 highland green
SCOTT Passage 10 Belt midnight grey
Urban-E-Bike oder City-E-Bike: was ist der Unterschied?
Das Urban-E-Bike ist sportlicher und oft leichter, das City-E-Bike komfortabler und stärker auf Transport ausgelegt. Urban-Modelle setzen häufig auf kompakte Akkus um 400 Wh und leichte Mittelmotoren wie den Bosch Performance SX. Das spart Gewicht, reicht für die Stadt und den Arbeitsweg aber gut aus. Tiefeinstieg, großer Gepäckträger oder Kindersitz-Freigabe sind dagegen seltener.
Wenn du keinen Stellplatz mit Steckdose hast, achte darauf, dass sich der Akku zum Laden herausnehmen lässt. Beim Scott Passage wird er zum Beispiel oben aus dem Rahmen entnommen. Die Federgabel fällt bei Urban-Modellen oft kurz aus, beim Passage 10 Belt sind es 75 mm. Das spart Gewicht und Wartung, auf Kopfsteinpflaster hilft dann ein etwas geringerer Reifendruck.
Schlanke Räder sind in der Stadt beliebt, auch bei Dieben. Ein gutes Schloss gehört deshalb dazu, welches zu deinem Abstellort passt, liest du in unserem Ratgeber zu Fahrradschloss und Diebstahlschutz. Urban-E-Bikes kannst du bei uns in Hamburg-Bergedorf auf der Teststrecke Probe fahren, am besten mit einem Beratungstermin.
Häufige Fragen zu Urban-E-Bikes
Was bringt ein Riemenantrieb am Urban-E-Bike?
Ein Riemenantrieb läuft ohne Öl, macht keine schmutzigen Hosenbeine und ist fast geräuschlos. Er hält in der Regel deutlich länger als eine Kette und braucht kaum Pflege. Voraussetzung sind eine Naben- oder Getriebeschaltung und ein Rahmen, der sich für den Riemen öffnen lässt. Deshalb gibt es ihn nur an Modellen, die von Anfang an dafür gebaut sind.
Reicht ein kleiner Akku für den Alltag in der Stadt?
Für die meisten Stadtfahrten ja. Ein Akku mit rund 400 Wh schafft übliche Pendelwege problemlos, wenn du ihn regelmäßig lädst. Wer täglich lange Strecken fährt oder oft im stärksten Modus unterwegs ist, fährt mit einem größeren Akku entspannter. Wir schauen im Gespräch gern gemeinsam, wie viel Kapazität deine Wege brauchen.
